| März 2010 |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
| 8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
| 15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
| 22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
| 29 |
30 |
31 |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
Das kulturelle Gedächtnis und sein Beitrag für die
Identität der Stadt
Archive, Bibliotheken und Museen sammeln unser kulturelles Erbe, bereiten es
zur Nutzung auf und stellen es auf vielfältige Weise der Öffentlichkeit zur
Verfügung. Sie bestimmen dadurch in beträchtlichem Maße die Inhalte des
kulturellen Gedächtnisses. Die Stadt Karlsruhe und verschiedene hier
ansässige Kultureinrichtungen haben bereits eine Reihe von Projekten zur Digitalisierung
dieser Inhalte entwickelt, um sie für die breite Öffentlichkeit
besser nutzbar zu machen. Dieses Thema will die Veranstaltung unter dem
verbindenden Begriff des kulturellen Gedächtnisses aufgreifen und einerseits
die aktuellen technischen und rechtlichen Entwicklungen und Probleme der
Digitalisierung, andererseits das Verhältnis von kulturellem Gedächtnis und
städtischer Identität erörtern. In zwei Panels werden die Bereiche "Kulturelles
Gedächtnis und Technik" sowie "Kulturelles Gedächtnis und
bürgerschaftliche Partizipation" thematisiert.
Das Kolloquium ist eine Veranstaltung auf dem Weg zum "Europäischen
Stadtbrief 2010", einem kulturellen Leitprojekt der Stadt Karlsruhe, das sich
mit der Zukunft der europäischen Stadt im 21. Jahrhundert auseinandersetzt.
Das Symposium Das kulturelle Gedächtnis im 21. Jahrhundert, das am 23.
April 2005 stattfindet, wird von den Jungen
Juristen Karlsruhe e.V. in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Angewandte
Rechtswissenschaften (ZAR) und der Stadt Karlsruhe organisiert.
Das Projekt "Kulturelles Gedächtnis" wird bei den
Jungen Juristen hauptverantwortlich von Ellen
Euler betreut, die auch diese Einführung verfaßt hat. Weiterführende
Informationen finden sich online abrufbar in ihrem Beitrag
für die Zeitschrift JurPC.
|