| September 2010 |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| |
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
| 6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
| 13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
| 20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
| 27 |
28 |
29 |
30 |
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Vereinsidee
Die "Jungen
Juristen Karlsruhe e.V.

Die Gründungsmitglieder (v.l.n.r.):
Henning Kahlert, Ute Krämer, Claudius Möller, Sebastian Dehmel,
Simone Kieninger, Dirk Buschle, Astrid Buhrow, Christine Würfel,
Susanne Schopf. |
wurde 2000 von Referendaren am Landgericht Karlsruhe
gegründet. Anlaß war die Absicht, die beim Bundesverfassungsgericht
und beim Bundesgerichtshof versammelten juristischen Experten "greifbarer"
zu machen - in der Ausbildung der Rechtsreferendare, aber auch allgemein
im kulturellen Alltag Karlsruhes bestand bislang nicht die Möglichkeit
des Kontaktes und des Diskurses mit den Richterinnen und Richtern.
Seit seiner Gründung
ist der Verein langsam, aber stetig gewachsen und hat gegenwärtig
rund 40 Mitglieder. Neue Mitglieder versuchen wir in erster Linie aus
den Referendar-Arbeitsgemeinschaften am Landgericht Karlsruhe zu gewinnen.
Auch heute noch finden sich dort engagierte Juristinnen und Juristen,
die trotz ständig wachsender Herausforderungen in Ausbildung und
dem Berufsmarkt bereit sind, sich für kulturelle Anliegen einzusetzen.
Gemäß
seiner Satzung ist es Zweck des Vereins, zur Verbesserung der Ausbildung
in Karlsruhe sowie zur Entwicklung und Pflege des juristischen Lebens
in Karlsruhe beizutragen. Hierzu veranstalten wir insbesondere die Vortragsreihe
"Karlsruher Kolloquien" in Zusammenarbeit mit dem Institut
für Informationsrecht der Universität Karlsruhe (TH).
Ziel des Vereins ist es auch, Ansprechpartner für Referendare zu sein. Wir
versuchen gerne, bei Fragen zum Referendariat weiterzuhelfen. Der Verein ist gemeinnützig.
|