Danksagung

Wir bedanken uns bei Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Doris König, dass Sie im Rahmen der Karlsruher Kolloquien zum Thema „Das Bundesverfassungsgericht im Rechtsprechungsdreieck Karlsruhe-Straßburg-Luxemburg – Konflikt und Kooperation“ einen wundervollen Vortrag gehalten hat. Die  Vortragsveranstaltung fand am 29. Septmeber 2016 im Schwurgerichtssaal des Landgerichts (Hans-Thoma-Straße 7) statt.

Ein großes Dank geht an das Landgericht Karlsruhe und alle fleißigen Helfer, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben!

csm_koenig_doris_5e0d0e112fDoris König ist seit 2014 Richterin des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts. Daneben ist sie Inhaberin des Claussen-Simon-Stiftungslehrstuhls für Internationales Recht an der Bucerius Law School in Hamburg.

Neben der juristischen Ausbildung absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium an der University of Miami School of Law und promovierte im Bereich des internationalen Seerechts. Nach einer Tätigkeit als Richterin am Landgericht Hamburg und als wissenschaftliche Assistentin am Kieler Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht habilitierte sie sich im Jahr 1998 mit einer Arbeit zur verfassungsrechtlichen Problematik des europäischen Integrationsprozesses. Im Jahr 2000 wurde sie an die Bucerius Law School in Hamburg berufen; von 2012 bis 2014 war sie deren Präsidentin.

Gerichte
Im europäischen Mehrebenensystem des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, des Gerichtshofs der Europäischen Union in Luxemburg und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg stellen sich immer wieder Fragen der Kompetenzabgrenzung, der Koordination der Rechtsprechungslinien und des Dialogs zwischen den Gerichten.

Der Vortrag beleuchtete die Rolle des Bundesverfassungsgerichts, das einerseits den Grundsätzen der Völker- und Europarechtsfreundlichkeit verpflichtet ist, andererseits jedoch als „Hüter der Verfassung“ die Aufgabe hat, die Grenzen der staatlichen Verfassungsidentität zu wahren. In diesem Kontext entwickelte sich das Verhältnis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu einem beiderseits akzeptierten modus vivendi. Dagegen befindet sich das Verhältnis zum Gerichtshof der Europäischen Union gerade im Prozess der Neujustierung.

Hintergrund

Weinprobe

Liebe Jujus, liebes FORUM Junge Anwaltschaft, liebe Freunde und Anhang,

es ist Zeit für eine gemeinsame Weinprobe (inkl. Spaziergang durch den Weinberg) beim Weingut Kern in Oberderdingen. Abfahrt am Freitag, 29.07.2016 um 16:40 Uhr an der S-Bahn Haltestelle Durlacher Tor / KIT-Campus Süd. Kostenpunkt Weinprobe: 17 € p.P. (zzgl. KVV Gruppenticket und ggf. à-la-Carte-Essen). Flyer Weinprobe Kern 2016

Anmeldungen bitte bis 27.07.2016 an info@junge-juristen.de

Stammtische

Unser nächster Stammtisch findet gemeinsam mit dem Forum junge Anwaltschaft am 10.05.2016 ab 19:00 Uhr im  „Lehner´s Wirtshaus“, Karlstraße 21a statt.

Wir freuen uns über Zusagen an christian.karl@kit.edu

Danksagung

Die Jungen Juristen möchten sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Dr. Bräutigam, Prof. Dr. Dreier, allen fleißigen Helfern, den Mitarbeitern des ZKM und allen interessierten Gästen ganz herzlich bedanken, dass Sie zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Die von Herrn Dr. Bräutigam präsentierten rechtlichen Fragen rund um die Berichterstattung aus dem Gerichtssaal und den in § 169 GVG normierten Öffentlichkeitsgrundsatz wurden im Anschluss an den sehr interessanten Vortrag lebhaft diskutiert. Wir freuen uns sehr, dass sich am Montag abend nicht nur Juristen für dieses in der Gerichts- und Medienpraxis aktuelle Thema begeistert haben.

Gerichtssaal 1

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Gercithssaal_2KOPIE_Bräutigam_1

15. Jubiläum

Danksagung

Zum 15. Jubiläum der Jungen Juristen durfte der Vereinsvorstand am Freitagabend, JujuJubiläumden 18.09.2015, zahlreiche Mitglieder und Freunde im alina café im Alten Schlachthof begrüßen. Prof. Dreier skizzierte in seiner Begrüßungsrede die Entstehung und Entwicklung der „JuJus“, die eng verbunden mit dem ZAR ist. Christian Karl (Forschungsgruppe Patentrecht am ZAR) gewährte daraufhin im Rahmen eines Vortrages Einblicke in die Geschichte der Rechtswissenschaften am heutigen KIT: Bereits seit Gründung des damaligen Großherzoglichen Polytechnikums im Jahre 1825 bestand demnach ein bemerkenswerter Einfluss juristischer Inhalte auf das hiesige, schon immer hauptsächlich technisch geprägte Lehrangebot.

Vortrag_ChristianMit technischem und wirtschaftlichem Fortschritt und Wandel veränderte sich zwangsläufig auch der Stellenwert der Rechtswissenschaften an der Universität Karlsruhe. So steht gerade das Immaterialgüterrecht, Schwerpunkt am ZAR bis heute, hier in einer über hundertjährigen Tradition. Seit 1961 existierte ein juristischer Lehrstuhl an der damaligen Technischen Hochschule. Hieraus entwickelte sich das Institut für Rechtswissenschaft als Vorläufer des ZAR. Trotz mehrfacher Anläufe seit der Nachkriegszeit war es dagegen nie gelungen, in der „Residenz des Rechts“ eine eigene juristische Fakultät an der Fridericiana zu etablieren. Tradtionell konnten jedoch immer wieder Bundesrichter für Lehraufträge gewonnen werden. Rechtsanwälte aus der Region erfüllten diese Aufgabe nachweislich schon seit dem 19. Jahrhundert.

Den Rednern, Sponsoren und Gästen gilt ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung!

Danksagung

Der elektronische Rechtsverkehr

-auf dem Weg in die digitale Justiz-

von

Dr. Carsten Ulrich

Foto 4Montag, 01. Juni 2015, 19 Uhr

Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg

Hans-Thoma-Straße 1, 76133 Karlsruhe

Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Vortragenden, Herrn Dr. Carsten Ulrich, der Führungsakademie Baden-Württemberg sowie allen fleißigen Helfern und natürlich auch den vielen Gästen, die trotz des zeitgleich stattfindenden Relegationsspiels gekommen sind, bedanken.

Herr Dr. Ulrich gewährte uns in seinem Vortrag einen interessanten EiComic_Vektorisiertnblick in die Zukunft der digitalen Justiz. Als Projektleiter im Programm eJustice treibt er die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs sowie die Umsetzung der eAkte in der Justiz Baden-Württemberg selbst aktiv voran. An den Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion an.

Ein großes Dankeschön geht daher an Herrn Dr. Ulrich, Herrn Generalsekretär Berg und allen Mitarbeitern der Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg sowie allen Helferinnen und Helfern der Jungen Juristen Karlsruhe e.V.,  die mit Ihrer tollen Unterstützung zum erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.